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Belege

Was gemessen wurde

Vier Feldmessungen an drei Bestandsgebäuden, dokumentierte Untersuchungen und Stimmen aus der Praxis. Zu jedem Wert steht, unter welchen Bedingungen er entstanden ist.

Vier Messreihen an drei Objekten

Gemessen wurde die Innenoberflächentemperatur vor und nach dem Auftrag. Zwei der vier Reihen stammen vom selben Haus, gemessen unter verschiedenen Bedingungen. Die Werte belegen das Ergebnis an diesen drei Objekten und keine allgemeingültige Temperaturerhöhung.

Wandoberflaechentemperatur vor und nach der Beschichtung an vier Bestandsgebaeuden (Feldmessung)Hantel-Diagramm mit vier Zeilen. Die waagerechte Achse zeigt die Wandoberflaechentemperatur von 8 bis 22 Grad Celsius. Je Objekt verbindet eine Linie den Vorher-Punkt mit dem Nachher-Punkt. Wohnhaus, Baujahr 1890, außen 2–5 °C, innen 20 °C: vorher 12,0 °C, nachher 19,0 °C, Differenz plus 7,0 Kelvin, Grundlage Feldmessung. Wohnhaus, Baujahr 1900, Vollziegel 400 mm, außen 0 °C: vorher 12,9 °C, nachher 19,0 °C, Differenz plus 6,1 Kelvin, Grundlage Feldmessung. Wohnhaus, Baujahr 1900, Vorlauf konstant 36 °C: vorher 12,3 °C, nachher 18,6 °C, Differenz plus 6,3 Kelvin, Grundlage Feldmessung. Wohnhaus, Baujahr 1960, Beton, Deckenheizung, außen 4 °C: vorher 11,0 °C, nachher 19,0 °C, Differenz plus 8,0 Kelvin, Grundlage Feldmessung. Eine gestrichelte senkrechte Linie markiert die Mindest-Oberflaechentemperatur von 12,6 Grad Celsius nach DIN 4108-2; das ist ein Normwert unter genormten Randbedingungen und keine Messung. Drei der vier Vorher-Werte liegen darunter, alle vier Nachher-Werte liegen darueber. Alle Werte: Feldmessung am Objekt.81012141618202212,6 °C · Normwert nach DIN 4108-2Wohnhaus 189012,019,0+7,0 KWohnhaus 1900 · Vollziegel12,919,0+6,1 KWohnhaus 1900 · Vorlauf 36 °C12,318,6+6,3 KWohnhaus 1960 · Deckenheizung11,019,0+8,0 KvorhernachherWandoberflaechentemperatur in °C · alle Punktwerte: Feldmessung

Messverfahren: Oberflaechentemperaturmessung an der Innenseite der Aussenwand, jeweils am selben Messpunkt vor und nach der Beschichtung, waehrend der Heizperiode. Die Randbedingungen je Objekt stehen in der Tabelle und an den Aufnahmen darunter.

Werte als Tabelle
Wandoberflaechentemperatur vor und nach der Beschichtung. Alle Werte: Feldmessung, Heizperiode.
ObjektRandbedingungvorher in °Cnachher in °CDifferenz in KGrundlage
Wohnhaus, Baujahr 1890außen 2–5 °C, innen 20 °C12,019,0+7,0Feldmessung
Wohnhaus, Baujahr 1900Vollziegel 400 mm, außen 0 °C12,919,0+6,1Feldmessung
Wohnhaus, Baujahr 1900Vorlauf konstant 36 °C12,318,6+6,3Feldmessung
Wohnhaus, Baujahr 1960Beton, Deckenheizung, außen 4 °C11,019,0+8,0Feldmessung
Referenzlinie: 12,6 °C Mindest-Oberflaechentemperatur. Sie folgt aus der Anforderung fRsi >= 0,70 nach DIN 4108-2 unter den dort genormten Randbedingungen (20 °C Raumluft, -5 °C Aussenluft). Die Randbedingungen der drei Objekte weichen davon ab; die Linie dient der Einordnung. Die vier Wertepaare sind am Objekt gemessen.
Quelle: eigene Feldmessungen an vier Bestandsgebaeuden waehrend der Heizperiode. Die gestrichelte Referenzlinie ist der Normwert nach DIN 4108-2.

Dokumentierte Untersuchungen

Drei Objekte, an denen der Aufbau untersucht und der U-Wert vorher und nachher bestimmt wurde. Die Werte gelten für den jeweils untersuchten Aufbau und sind keine Zusage für ein beliebiges Bestandsbauteil.

Studie 01

Betonskelettbau

Ein Mehrfamilienhaus wurde mit einer 1 mm starken Schicht PowerSmartCoat beschichtet.

U-Wert
vorher 2,632 nachher 0,096
Innenoberfläche
vorher 13,0 °C nachher 19,7 °C
Kondensation
vorher stark nachher keine

U-Wert um rund 96 % reduziert

Studie 02

Petrochemische Lagertanks

Untersuchung der Wirkung auf Benzinbehältern im laufenden Betrieb.

Tanktemperatur
vorher konventionell gedämmt nachher 2 °C geringer
Verdampfung
vorher Referenzwert nachher geringere Verluste

Geringere Verdampfungsverluste

Studie 03

Denkmalgeschützte Fassade

Vergleich mit herkömmlichen Dämmstoffen an einer denkmalgeschützten Front.

Schichtdicke
vorher 15–20 cm Styropor WLG 031 nachher 1 mm Beschichtung
Dämmwirkung
vorher Referenzwert nachher höher

Schnellere Amortisation

Wärmebilder

Die Wärmebilder dazu

Zu jeder Messreihe eine Aufnahme des Objekts. Eine Wärmebildkamera skaliert ihre Farben je Aufnahme neu — vergleichbar sind deshalb die eingeblendeten Messpunkte, nicht die Farben.

Zwei Wärmebildaufnahmen eines Einfamilienhauses übereinander, vor und nach der Beschichtung. Fassadenflächen und Dach heben sich farblich deutlich voneinander ab.

Wohnhaus, Baujahr 1890

Außentemperatur
2 °C / 5 °C
Raumtemperatur
20 °C
Wandoberfläche
12 °C → 19 °C

Zwei Aufnahmen derselben Fassade vor und nach der Beschichtung, bei vergleichbaren winterlichen Bedingungen. Das Gebäude brauchte zuvor hohe Heizleistungen und wurde trotzdem nicht warm. Der Jahreswärmebedarf sank von rund 40.000 kWh auf unter 15.000 kWh.

Wärmebild einer Zimmerecke mit zwei Messpunkten: 20,0 Grad am Vorhang und 19,0 Grad an der Außenwand. Darunter ein Screenshot einer Bauteilberechnung für eine 400 Millimeter starke Vollziegelwand.

Wohnhaus, Baujahr 1900 — Vollziegel

Außentemperatur
0 °C
Raumtemperatur
20 °C
Wandoberfläche
12,9 °C → 19 °C
Wandaufbau
Vollziegel, 400 mm

Die Aufnahme stellt die Raumluft — gemessen am Vorhang, 20,0 °C — der Außenwand daneben gegenüber: 19,0 °C. Darunter die Bauteilberechnung für genau diese Wand. Sie erwartet innen 12,9 °C und stuft die Wand als mangelhaft ein. Gemessen wurden 19,0 °C.

Zwei Wärmebilder eines Wohnraums nebeneinander. Rechts kalte Messpunkte mit 15,2, 10,4 und 12,3 Grad an Wand und Fenstersturz, links dieselbe Stelle mit 19,5, 18,6 und 20,4 Grad.

Wohnhaus, Baujahr 1900 — gleiche Vorlauftemperatur

Außentemperatur
5 °C → 3 °C
Raumtemperatur
16 °C → 20,5 °C
Wandoberfläche
12,3 °C → 18,6 °C
Vorlauf
konstant 36 °C

Beide Aufnahmen bei derselben Vorlauftemperatur. Rechts die Ausgangslage mit 10,4 °C am Betonsturz über dem Fenster und 12,3 °C an der Wand, links dieselbe Stelle danach mit 18,6 °C bis 20,4 °C. Die Wärmebrücke am Sturz tritt in den Hintergrund, obwohl die Heizung unverändert läuft.

Wärmebild eines Wohnzimmers mit warmer Decke durch die Deckenheizung und einem Messpunkt von 19,0 Grad an der Außenwand neben der Terrassentür.

Wohnhaus, Baujahr 1960 — Betonskelett

Außentemperatur
4 °C
Raumtemperatur
20 °C
Wandoberfläche
11 °C → 19 °C
Heizung
Deckenheizung

Die tragende Betonstruktur bleibt im Wärmebild sichtbar. Trotz der hohen Wärmeleitfähigkeit von Beton werden an diesen kritischen Stellen 19,0 °C gemessen; die thermisch günstigeren Ausmauerungen unterscheiden sich kaum noch von der Innenwand links im Bild.

Industrie

Im industriellen Einsatz

Die Beschichtung wird seit Jahren im industriellen Anlagenbau eingesetzt — an Rohrleitungen, Behältern und Hallen. Die folgenden Unternehmen setzen sie in ihren Anlagen ein.

Raffinerie und Chemie

  • CHEVRON
  • ORLEN
  • SLOVNAFT
  • MOL
  • AZOTY GROUP
  • AGROFERT
  • SYNTHOS

Kraftwerke, Fernwärme, Wasserversorgung

  • VEOLIA
  • MAVIR (Almásfüzitő, HU)
  • WĘGLOKOKS (PL)
  • ZEM (PL)
  • EC MIKOŁAJ (PL)
  • PLYNEX / VAE Controls

Industriegase

  • Air Liquide
  • Air Products
  • LINDE

Automobilindustrie

  • OPEL
  • CONTINENTAL

Bergbau und Hütte

  • KGHM Polska Miedź
  • Koksownia Częstochowa (ZARMEN G.A.)

Erneuerbare Energien

  • UWC (Thailand)
  • GREEN GAS

Lebensmittel, Bau, Wehrtechnik, Immobilien

  • HEINEKEN
  • TEMPEST HOLD (SK)
  • VÝVOJ Martin (Czechoslovak Group)
  • FUJI (DE)
  • EL-GROUP (DE)
Aus der Praxis

Kundenerfahrungen

Betriebe, die mit der Beschichtung gearbeitet haben — im Wortlaut.

Dank der Beschichtung konnten wir die Innentemperatur eines Büros bei gleicher Heizleistung von 6–12 °C auf 19–21 °C steigern. Der mangelhaft gedämmte Raum konnte somit wieder genutzt werden.

Rewe GroupProjekt Bürogebäude

Die einfache Anwendung und die beeindruckenden Resultate haben uns überzeugt. Unsere Kunden sind begeistert.

Schmidt & SohnVerarbeitender Fachbetrieb
Referenzen

Partner in Ihrer Nähe

Die Karte zeigt die Standorte unserer Verarbeiter und Vertriebspartner.

Partner im deutschsprachigen Raum Karte von Deutschland mit seinen sechzehn Bundeslaendern sowie Oesterreich und der Schweiz. Eingezeichnet sind 36 Standorte: 11 Fachberatungen als Kreis, 11 Kundenberatungen als Quadrat und 14 ausfuehrende Betriebe als Dreieck. Der Schwerpunkt liegt in Nordrhein-Westfalen, weitere Haeufungen im Grossraum Hamburg, in Niedersachsen und im Rhein-Neckar-Raum. Jeder Punkt nennt bei Fokus Name, Rolle und Kontakt. Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Hamburg Bremen Berlin Hannover Dortmund Leipzig Dresden Köln Frankfurt Nürnberg Stuttgart Wien München Zürich
  • BEST BAU GmbHAusführender MalerfachbetriebE-Mail: info@bestbau24.deTel.: +49 163 6076902https://www.bestbau24.de/
  • CK Bau & CleanAusführender HandwerksbetriebE-Mail: tobias.wagner@pscoat.netTel.: 0176 6154 4390
  • Denis PonyatovZertifizierter KundenberaterE-Mail: denis.ponyatov@pscoat.deTel.: +49 173 3225532
  • EMC² Energy Management Consulting UGAusführender MalerfachbetriebTel.: +49 162 2577288
  • Edgar HampapaZertifizierter KundenberaterE-Mail: edgar.hampapa@pscoat.netTel.: +49 178 5686113
  • Emmanuel RoschmannZertifizierter Nano-DämmexperteE-Mail: iso.at@pscoat.deTel.: +43 650 8015 040
  • Faszination Farbe GmbHAusführender MalerfachbetriebE-Mail: info@faszinationfarbe-hh.deTel.: 040 – 711 407 00https://www.faszinationfarbe-hh.de/
  • Kruse & Koch Malermeister GbRAusführender MalerfachbetriebE-Mail: kontakt@krusekochmalermeister.deTel.: 0160 9543 0241https://krusekochmalermeister.de/
  • Marko CacilZertifizierter Nano-DämmexperteE-mail: marco.cacil@pscoat.netTel.: +49 163 6076902
  • Marvin StöverAusführender HandwerksbetriebTelefon: +49 (0) 160 99 88 12 21E-Mail: info@aguard24.dehttps://aquaguard24.de/
  • Matthias Haufa-HaseZertifizierter KundenberaterE-Mail: matthias.haufe@pscoat.deTel.: +49 173 8230 171
  • Mikayil GülmezZertifizierter Nano-DämmexperteAnsprechpartner ZertifizierungE-Mail: mikayil.guelmez@pscoat.deTel.: +49 160 3010291
  • Olav HombitzerZertifizierter KundenberaterE-Mail: olaf.hombitzer@pscoat.netTel.: +49 1511 1538085
  • Philipp HauschkeZertifizierter Nano-DämmexperteVertriebsleiterE-Mail: philipp.hauschke@pscoat.deTel.: 0178 9278 529
  • Rainer WinkelmannZertifizierter Nano-DämmexperteE-Mail: rainer.winkelmann@pscoat.deTel.: +49 1512 3032423
  • Ronald SchmidtZertifizierter KundenberaterEmail: ronald.schmidt@pscoat.deTel.: +49 174 6831 872
  • Sebastian RiegerZertifizierter Nano-DämmexperteAnsprechpartner für die SchweizE-Mail: sebastian.rieger@pscoat.deTel.: +41 79 364 76 67
  • Stephan ReuschZertifizierter KundenberaterE-Mail: stephan.reusch@pscoat.netTel.: +49 177 3602188
  • Tobias WagnerZertifizierter Nano-DämmexperteE-Mail: tobias.wagner@pscoat.deTel.: +49 1514 1261 206
  • Wola Therm GmbH & Co KGAusführender HandwerksbetriebTelefon: 04252 / 7923958E-Mail: info@wola-therm.dehttps://www.wola-therm.de/
  • 11 Fachberatung
  • 11 Kundenberatung
  • 14 ausführende Betriebe

Außerhalb des Kartenausschnitts:

  • Sandra & Frank Feldmann Ansprechpartner Zypern — Sandra: +49 176 7470 0815 — sandra.feldmann@pscoat.net — Frank: +49 162 5263 860 — frank.haufa@pscoat.net

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